5 Tipps, wie Sie offene Rechnungen richtig eintreiben

So gehören Außenstände der Vergangenheit an

Das Geschäft läuft trotz Pandemie und Lockdown langsam aber spürbar wieder an. Das Konto hingegen sieht nicht so gut aus. Der Grund? Zahlreiche Außenstände. Kunden, die ihre Rechnungen nicht pünktlich bezahlen, können Unternehmen gerade in der heutigen Lage in starke Bedrängnis bringen.

Faktor Internationalität: Im internationalen Geschäft sind Unternehmen oftmals mit einem erhöhten Risikofaktor konfrontiert: schwankende Wechselkurse, ein sich stetig änderndes Wirtschaftsklima, lokal unterschiedliche Auswirkungen der Pandemie auf Geschäftspartner oder die richtige Einschätzung der lokalen Zahlungsmoral. Deutschland weist beispielsweise eine sehr hohe Zahlungsmoral auf und liegt im europaweiten Vergleich nahe an der Spitze: Eine aktuelle Studie von CRIBIS Dun&Bradstreet zeigt, dass 63,9 Prozent der Unternehmen ihre Rechnungen pünktlich bezahlen. Unter die Top Drei schafft Deutschland es jedoch nicht: Hier liegt Dänemark auf Platz 1 mit 87,3 Prozent, dicht gefolgt von Polen (76,5 Prozent) und den Niederlanden (73,3 Prozent). Österreich lag bei der Vorjahresuntersuchung im Vergleich eher im Mittelfeld mit 38,9 Prozent.

Rechtzeitig aktiv werden

Wer seine Außenstände erfolgreich eintreiben möchte, muss mehr tun, als nur Mahnungen zu schreiben. Denn wer sich erst dann um die offenen Rechnungen kümmert, wenn die Leistung bereits erbracht ist oder die Ware geliefert wurde, ist bereits zu spät dran. Hier ist es ratsam, bereits im Vorfeld aktiv zu werden. Was Sie machen können und wie Sie eine moderne ERP-Software wie u.a. proALPHA unterstützen kann, das haben wir hier für Sie zusammengefasst:

1. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Gerade bei neuen Kunden ist es sehr schwierig, ihr Zahlungsverhalten richtig einzuschätzen. Auch bei Bestandskunden kann sich die Kreditwürdigkeit ändern. Um hier das Risiko weitgehend zu minimieren, ist ein regelmäßiger Bonitätscheck ein Muss. Da die hierfür erforderlichen Informationen kaum selbst zu beschaffen sind, empfiehlt sich die Zusammenarbeit mit Wirtschaftsauskunfteien. Noch effektiver lässt sich diese gestalten, indem das ERP-System direkt per Schnittstelle an die jeweilige Wirtschaftsauskunftei angebunden wird. So wird die Bonitätsprüfung zu einer Standardprozedur, wodurch das Ausfallsrisiko deutlich sinkt. Vor allem im Auslandsgeschäft ist das von großem Vorteil, da sich hier das Zahlungsverhalten meist noch schwieriger einschätzen lässt. Wer über einen direkten Draht zum Inkassodienstleister verfügt, profitiert auch von der Möglichkeit, die Bonitätsprüfung proaktiv und automatisiert im Hintergrund ablaufen zu lassen. Im Falle eines negativen Ergebnisses kann die Zahlungsweise per Workflow sofort auf Vorkasse umgestellt werden. So werden Risiken gar nicht erst eingegangen.

2. Nichts aus den Augen verlieren

Läuft das Geschäft gut, kann es passieren, dass Außenstände auf der Prioritätenliste nach unten rutschen. Damit das nicht passiert, bieten ERP-Systeme wie proALPHA tagesaktuelle Berichte zum aktuellen Forderungsbestand. So behält auch der Vertrieb die Übersicht über die offenen Posten der Kunden, denn sämtliche Dokumente werden kundenbezogen gespeichert. Ein freundlicher Hinweis auf offene Rechnungen im Rahmen eines Telefonats wirkt oftmals besser als ein standardisiertes Mahnschreiben. Um im Falle von Rechtsstreitigkeiten abgesichert zu sein, wird außerdem jeder Schritt automatisch dokumentiert.

Wichtig, wenn es um professionelles Forderungsmanagement geht, ist außerdem die Konsequenz: Mahnungen sind idealerweise zeitnah nach Verstreichen der Frist auszustellen und nicht erst geraume Zeit später. Automatische, softwaregestützte Mahnläufe können das einfach gewährleisten. Hierbei gilt es jedoch einen gewissen Rahmen zu wahren: Nach der zweiten Mahnung – bei guten Kunden in Ausnahmefällen nach der dritten – ist es empfehlenswert, rechtliche Schritte einzuleiten.

3. Saubere Daten, ordentliche Mahnungen

Wer seine Daten nicht sauber erfasst, wird dies spätestens bei der Mahnung bereuen. Unvollständige Bestellnummern, Zahlendreher, unklare Angaben etc., all das wirkt sich negativ auf die pünktliche Bezahlung von Rechnungen aus. Diese Fehler lassen sich jedoch vermeiden, etwa mit einem cloudbasierten Zusatzdienst, der zur Prüfung der Adresse oder der Steuernummer eingesetzt wird. Mithilfe standardisierter Masken lassen sich Fehler bei der Kundenanlage vermeiden, indem fehlende oder fehlerhafte Angaben gleich erkannt werden.

4. Mit Teilabrechnungen schneller ans Ziel

Vor allem im Projektgeschäft ist die Rechnungsstellung oftmals ein komplexes Unterfangen. Daher ist es empfehlenswert, schon während der Vertragsverhandlungen eine Basis für Teilrechnungen zu schaffen. Ein bestimmter Projektfortschritt ist nämlich schwieriger nachzuweisen als geleistete Arbeitszeiten oder gelieferte Materialien. Über festgelegte Ziele lässt sich sogar eine halbautomatische, auf Workflows basierende Abrechnung umsetzen.

5. Rechtliche Schritte einleiten

Wenn alle Stricke reißen und der Kunde nicht auf Mahnungen reagiert, gibt es nur eine letzte Möglichkeit: den Rechtsweg. Unternehmen können hier entweder selbst den gerichtlichen Mahnbescheid beantragen oder einen Spezialisten beauftragen. Dabei gilt die Faustregel: Handelt es sich um viele kleine Rechnungen, ist ein Inkassobüro die richtige Anlaufstelle. Bei einzelnen großen Vorgängen wenden sich Unternehmen hingegen besser direkt an einen Anwalt. In beiden Fällen hilft ein flexibles ERP-System mit Zusatzmodulen, den Verwaltungsaufwand zu reduzieren. So muss nur ein kleiner Teil des Mahnbescheids manuell ausgefüllt werden oder die Kundenakte kann vollständig per Mausklick an den jeweilig beauftragen Spezialisten übermittelt werden. 

Fazit

Wer Rechnungen rechtzeitig stellt und pünktlich abrechnet, verbessert die eigene Liquidität und den Cashflow, während das Ausfallsrisiko sinkt. Da sich dies positiv auf Kreditverhandlungen mit Banken auswirken kann, ist ein professionelles Forderungsmanagement ein überaus wichtiger Bestandteil des Risikomanagements. Mithilfe eines modernen ERP-Systems werden Prozesse effizient und sicher abgewickelt. Zudem lässt sich das Risiko deutlich minimieren. So geraten Außenstände nicht in Vergessenheit und die eigenen Mitarbeiter werden entlastet.



Erstellt von (Name) E.R. am 03.12.2020
Geändert: 03.12.2020 08:56:32
Quelle:  proALPHA
Bild:  Bildagentur PantherMedia / Valeriy Kachaev
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