Thema 1:
Die Wohnungen haben Fussbodenheizung mit Heizwärmemessung in jeder Wohnung, Beheizung durch zentrale Gasheizung mit Brennwertkessel, inkl. zentraler Warmwassererzeugung. Der Gasverbrauch für das Warmwasser wird per Faustformel berechnet, die einen mengenunabhängigen Gasverbrauch von 138,8 kWh pro m3 ergibt (altbekannte Formel). Die Warmwassererzeugung arbeitet mit permanter Warmwasserzirkulation; ob die Faustformel dem genügend Rechnung trägt, sei dahingestellt.
Frage: Gibt es aus der Praxis bessere Methoden für eine zuverlässigere Bereechnung des Wärmeverbrauchs für das Warmwasser bei solchen Gemeinschaftsanlagen ?
Thema 2:
Der berechnete Energieanteil für das Warmwasser wird vom Gesamt-Gasbezug abgezogen und ergibt den Gasverbrauch, der dem Heizen zugeordnet wird. Nun der Vergleich zwischen zwei benachbarten Häusern:
Haus 1: Die Heizwärme entspricht 90% der dem Heizen zugeordneten Gasenergie (hätte ich auch so erwartet), bei Haus 2 sind das aber nur 60%,d.h. 40% der Gasenergie werden nicht erfasst. Ich vermute Fehler bei der Heizwärmeerfassung. Das Resultat sind künstlich erhöhte Kostensätze für das Heizen.
Frage: Wer hat schon ähnliche Erfahrungen gemacht mit Gesamtenergiebilanzen, die nicht aufgehen, und Gründe dafür gefunden ?
Thema 3:
Der Vergleich von Heizwärmemessungen ergab, dass unsere Mieterin im Schnitt über 5 Jahre 2,7mal so viel Heizwärme verbraucht haben soll wie ihre Nachbarin in einer baugleichen, nur spiegelverkehrten Wohnung, in 2024 war es sogar das 4,7-fache.
Bedenkt man, dass 6-7% mehr Heizwärme einen Temperaturanstieg von 1 Grad bewirken, wird m.E. klar, das solch grosse Unterschiede zwischen identischen Wohnungen physikalisch nicht möglich sind.
Im Nachbarhaus war der Heizwärmeverbrauch der baugleichenbenachbarten Wohnungen nur um den Faktor 1,5 unterschiedlich, auch das eigentlich schon kaum zu erklären.
Frage: Hat jemand auch schon solche Erfahrungen mit Verbrauchsunterschieden zwischen beugleichen Wohnungen gemacht ?
Thema 4:
In 2 Jahren stieg in einem Haus die - nach der oben beschriebenen Methode - berechnete Gesamt-Gasenergie für das Heizen um 24%, gleichzeitig wurde aber eine Verringerung der Heizwärme um 16% ermittelt. Das Verhältnis vom Heizgasverbrauch zur gemessenen Heizwärme stieg entsprechend um 48%, damit auch der Energieanteil im Heizkostensatz um 48%.
Frage: Wer hat auch schon Erfahrungen mit solchen unplausiblen Verbrauchsdaten gemacht.
Leider ist Hausverwaltung nicht gewillt oder in der Lage diese Unplausibilitätan aufzuklären oder aufklären zu lassen. M.E. ist es jedoch die Pflicht einer Hausverwaltung für korrekte und plausible Energiekostenabrechnungen zu sorgen, auch wenn diese von Fremdfirmen erstellt werden. Auch zwei befragte Firmen, mit der Ablasung und Erstellung der Abrechnungen beauftragt waren, erstellten, zeigten sich hilflos.
Es wäre toll, wenn ich auf dieser Plattform Gesprächspartner für meine Themen finden könnte.
M.f.G. Rainer Greffrath






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