Neulich im Golfclub: Ist die neue Erbschaftsteuer eine Gefahr?

Eine Glosse von Dr. Peter Hoberg

Es war wieder soweit. Nach einer anstrengenden Woche trafen sich die erfolgreichen Unternehmer der Kleinstadt wieder im örtlichen Golfclub, weniger des Sportes wegen, sondern hauptsächlich, um unter sich zu sein. Sie saßen im gemütlichen Kaminzimmer und wurden von Ihrer Lieblingskellnerin Pauline bedient. Sie war BWL-Studentin und freute sich schon immer auf die Unternehmerrunde. Neben den großzügigen Trinkgeldern gab es häufig amüsante Streitgespräche, im Laufe derer die Unternehmer ihr Praxisferne vorwarfen, sie aber häufig mit neuen betriebswirtschaftlichen Erkenntnissen ganz frisch aus der Vorlesung für Verblüffung sorgen konnte.

Dies war für die erfolgsgewohnten Unternehmer nicht ganz unwichtig, denn als Patriarchen der alten Schule gab es in ihren Unternehmen keine ausgeprägte Diskussionskultur. Viele ihrer Mitarbeiter hatten sich damit abgefunden, dass der Chef immer Recht hatte und wagten kaum noch, auf Probleme hinzuweisen. Auch deswegen war der Golfclub nützlich, denn von Kollegen konnte man ja Ratschläge (und natürlich Aufträge) annehmen. Der Ablauf der munteren Runde startete immer gleich. Nachdem jeder unaufgefordert sein Lieblingsgetränk erhalten hatte, wurde gefragt: "Nun, Paulinchen, was hast Du denn diese Woche Besonderes an der Hochschule gelernt?" Meist wurde noch ein Studentenwitz angehängt (schön, dass Du uns zuliebe schon um 15 Uhr aufgestanden bist).


Diese Woche war die Stimmung sehr gereizt, weil zum 1.1.2023 Änderungen zur Erbschaftsteuer in Kraft getreten waren. Es ging insbesondere um die geänderte Bewertung von Immobilien im Rahmen der Bemessung der Erbschaftsteuer. Wie immer, wenn das Thema Steuern aufkam, lag Empörung in der Luft, weil viele in der Runde meinten, dass sie schon viel zu viel bezahlten und dass sie aus versteuerten Einkommen ihren Reichtum aufgebaut hätten. Das stimmte allerdings nur teilweise, weil einige in der Runde regelmäßig im Ausland waren und andere hochspezialisierte Anwälte beschäftigten, um die Steuerzahlungen sehr gering zu halten…



Dieter Durchblick fragte in die Runde, welche Änderungen denn so schlimm seien. Dabei stellte sich heraus, dass viele in der Runde nur schlecht informiert waren, und dass sie aus Gewohnheit gegen höhere Steuern protestierten. Also erklärte er: "Hauptsächlich steht die Bewertung von Immobilien im Fokus des Gesetzgebers. Diese soll näher an die Marktwerte herangeführt werden, was ja zunächst mal vernünftig klingt. Konzentrieren wir uns also auf die Vererbung privater Immobilien. Pauline, habt Ihr dazu schon gelernt, was im Erbfall an Steuern anfällt?"

Pauline dachte kurz nach und antwortete: "Zunächst fällt mir ein, dass es üppige Freibeträge gibt: 500.000 Euro für Ehepartner und 400.000 für jedes Kind. Außerhalb von Boomregionen bleibt damit ein bescheidenes Eigenheim steuerfrei."

Die Anwesenden dachten in anderen Größenordnungen. Ihre Villa würde im Vererbungsfall hohe Erbschaftssteuer nach sich ziehen. Tankred Durst, der Chef einer Getränkemarktkette, klagte: "Wenn ich mein Haus vererben will, wird das Finanzamt zukünftig einen siebenstelligen Betrag als Marktwert ansetzen. Wie soll meine Frau die Erbschaftssteuer zahlen?"

Stefan Steuer, der Chefcontroller eines Markenartikelunternehmens, musste lachen: "Mein lieber Tankred, Deine Frau hat – zumindest hinsichtlich der Finanzen – nichts zu befürchten, weil sie für das Familienheim keine Erbschaftssteuer zahlen muss, solange sie im Haus wohnen bleibt."

Tankred Durst schöpfte Hoffnung: "Und was ist, wenn ich meine Villa – ähem mein Haus – direkt an die Kinder vermache, weil meine Frau sich verkleinern würde? Erwischt die Erbschaftssteuer dann meine Kinder?"

Dieter Durchblick übernahm die Antwort: "Ich nehme mal an, dass Du die Wohnfläche auf unter 200 Quadratmeter bringen kannst. Wenn die Kinder dann innerhalb von sechs Monaten einziehen und dann zehn Jahre dort leben, bleibt die Vererbung der Immobilie ebenso steuerfrei."

Nun meldete sich Kurt Kappe, der vorsichtige Hersteller von Flaschenverschlüssen: "Aber was ist, wenn meine Kinder ihren Lebensmittelpunkt woanders haben, und das Haus nur vermieten wollen? Werden Sie dann durch die Erbschaftsteuer ruiniert?"

Diese Frage konnte Pauline wieder beantworten: "Herr Kappe, da müssen Sie sich keine Sorgen machen. Zunächst haben Sie ja – so viel ich weiß – drei Kinder, so dass durch die drei Freibeträge 1,2 Mio€ frei bleiben. Und nur für den Rest zahlen ihre Kinder dann Erbschaftsteuer. Von welchem aktuellen Marktwert sollen wir wohl ausgehen? 2 Mio€?"

Kurt Kappe nickte, weil er den noch höheren Wert nicht nennen wollte. Pauline antwortete: "Ich schaue die genauen Sätze nach und werde Ihnen dann das Ergebnis in der nächsten Woche mitbringen. Aber ich kann Ihnen schon sagen, dass die Erbschaftsteuer sehr gering sein wird. Der unterste Satz beträgt 7 %." Sie wandte sich an die Anderen: "Ich werde ein kleines Excelmodell machen, so dass ich dann auch andere Fälle berechnen kann." Und mit einem Lächeln fügte sie hinzu: "Sie müssen nicht realistisch sein."

Die Runde war sehr zufrieden, weil viele das unangenehme Thema des eigenen Todes und seiner finanziellen Folgen immer wieder aufgeschoben hatten. Nur Ludwig Listig, der Steuerberater, war unglücklich, weil er für solche Kalkulationen viel Honorar hätte fordern können. Er wurde aber aufgefordert, am nächsten Samstag die Änderungen kurz zu skizzieren.

Das nächste Treffen

In der folgenden Woche hatten sich einige in der edlen Runde Gedanken gemacht über den Wert ihrer selbstgenutzten Häuser. Aber zunächst erklärte Ludwig Listig die wichtigsten Änderungen: "Ab 2023 führt das geänderte Bewertungsverfahren eher zu höheren Werten. Abhängig von der jeweiligen Sachlage (z. B. Art des Gebäudes) wurden und werden entweder das Vergleichswert-, das Ertragswert- oder das Sachwertverfahren angewendet. Das Vergleichswertverfahren bietet sich an, wenn es in der Nachbarschaft viele ähnliche Verkäufe gegeben hat. Aus diesen kann dann der Wert abgeleitet werden. Dies funktioniert aber nicht, wenn es sich um außergewöhnliche Immobilien handelt oder wenn die Anzahl der beobachtbaren Transaktionen begrenzt ist."

Kurt Kappe fragte: "Das hört sich logisch an. Aber wann wird denn das Ertragswertverfahren angewendet?" Dieter Durchblick übernahm die Antwort: "Das Ertragswertverfahren bietet sich bei vermieteten Immobilien an, weil deren Wert hauptsächlich von der erzielbaren Miete abhängt. Das hört sich theoretisch an, aber auf der Basis der Zinssätze und der theoretischen Restnutzungsdauer werden die sogenannten Barwertfaktoren gerechnet, die bei dieser Zinssatzänderung sehr empfindlich reagieren.

Die Zinssätze sind als Liegenschaftszinssätze zu verstehen, die in der Regel durch Gutachterausschüsse der jeweiligen Gemeinde festgelegt werden. Sie ergeben sich als Quotient von Jahresnettomieteinnahmen und Kaufpreis. Wenn dieser Zinssatz nun z. B. von 5 % auf 3,5 % sinkt, steigt der Wert der Immobilie bis ca. 40 %.

Das Sachwertverfahren hingegen wird üblicherweise dann eingesetzt, wenn die anderen Verfahren nicht passen, also z. B. für Eure selbstbewohnten Häuser. Und in diesem Verfahren erhöht der Gesetzgeber gleich 3 Stellschrauben.

Die Nutzungsdauer wird von 70 auf 80 Jahre erhöht, so dass die gebrauchte Immobilie langsamer an Wert verliert. Dazu wird der (Sach)Wertfaktor kräftig erhöht, womit abgebildet werden soll, wie gefragt (nach Bodenrichtwert) eine Immobilie ist. Wenn statt einem Faktor von 1 nun ein Faktor von 1,4 angewendet wird, steigt der Wert bei einem Sachwert von 500 T€ auf 700 T€. Dazu kommt noch eine Regionalisierungsfaktor, der je nach Lage über oder unter 1 beträgt. In München liegt er über 1,5, in Hamburg bei fast 2.

In schlimmen Fällen kann sich der Wert der Immobilie durch diese 3 Faktoren mehr als verdoppeln. Die Erbschaftsteuer würde sich dadurch vervielfachen. Verschlimmert wird dies, wenn der Erbe in eine höhere Steuerklasse rutscht, weil der gesamte Betrag zum hohen Steuersatz abgerechnet wird."

Nach diesen allgemeinen Ausführungen stellte Pauline die Ergebnisse ihrer Rechnung für Herrn Kappe vor. Es ging um einen Wert der Immobilie von 2 Millionen Euro bei 3 erbenden Kindern: "Wenn die Kinder erwachsen sind und damit keinen Versorgungsfreibetrag mehr erhalten, sind dann pro Kind 667 T€ abzüglich 400 T€ Freibetrag = 267 T€ pro Person zu versteuern. Bei relevanten Beträgen unter 300 T€ gilt ein Erbschaftsteuersatz von 11 %, so dass sich eine Steuerschuld von 29,3 T€ pro Kind ergibt, was einer Gesamtbelastung von 29,3 / 667 = 4,4 % entspricht." Sie verkniff sich aus Trinkgeldgründen den Satz, dass das tragbar sein sollte.

Stefan Steuer ergänzte: "Und selbst bei einem Wert des Erbes bis 6 Mio€ steigt der Steuersatz nur auf 19 %."

Dieter Durchblick spendete weiteren Trost: "Und bei einem Wert von 2 Mio€ kannst Du die Steuer je nach Versorgungsfreibetrag der Kinder auf fast Null drücken, wenn deine Frau und deine Kinder zusammen erben. Außerdem haben die Enkel einen Freibetrag von 200 T€. Und keiner muss in deiner Villa wohnen."

Nun räusperte sich Stephan Weihen, der Molkereibesitzer und fragte: "Mein Haus ist wohl noch mehr wert, aber ich vererbe kaum Geldvermögen. Wie sollen da die Kinder die Erbschaftssteuer zahlen?"

Ludwig Listig gab die Antwort: "Es geht ja nur um vermietete Häuser. Dafür geben die Banken gerne Kredite, weil sie durch die Immobilie perfekt abgesichert sind. Und mit den Mieten kann der Kredit schnell zurückgezahlt werden. Dazu sind die Kreditzinsen noch steuerlich abziehbar."

Pauline warf ein: "Wäre es da nicht besser, sich die Erbschaftsteuer vom Finanzamt stunden zu lassen?"
Ludwig Listig ärgerte sich ein wenig, weil er diese Möglichkeit üblicherweise im Beratungsgespräch teuer verkaufen wollte, fasst sich aber schnell: "Ja, es gibt Stundungsmöglichkeiten. Es kann unter bestimmten Voraussetzungen eine Verteilung auf 7 Jahren erfolgen, wobei das erste Jahr zinsfrei bleibt. Klar ist natürlich, dass die Stundung beim Verkauf endet."

Nun betrieb Ludwig Listig noch Eigenwerbung: „Zudem könnt Ihr die Freibeträge alle 10 Jahre neu anwenden, wenn Ihr per Schenkung schon vorher Teile Eures Vermögens weitergebt. Die Details nenne ich Euch gerne in meinem Büro.“

Dieter Durchblick wies noch auf eine weitere Möglichkeit hin: "Wenn Euch der ermittelte Wert zu hoch vorkommt, bleibt Euch die Möglichkeit, einen niedrigeren Wert mithilfe eines Gutachtens zu belegen. Auf den Kosten bleibt Ihr allerdings sitzen."

Zum Abschluss fasste Stefan Steuer zusammen: "Durch das neue Gesetz wird das Vererben von Immobilien, die nicht vom Erben weitergenutzt werden, zu höheren Erbschaftsteuern führen, wenn wertvolle Immobilien vererbt werden. Allerdings sollten wir nicht vergessen, dass die Erben finanziell viel besser dastehen als Nichterben. Denn sie werden durch das Erbe deutlich reicher. Und mit den heute diskutierten Möglichkeiten dürfte eine hohe Belastung die Ausnahme darstellen. Zumal abgewartet werden muss, ob ggf. die Freibeträge erhöht werden, wie es die Opposition fordert."

Auf dem Heimweg waren die Teilnehmer sehr zufrieden. Sie hassten zwar das Zahlen von Steuern, aber die Erbschaftsteuer würde sie im privaten Bereich nicht ruinieren. Allerdings nahmen sie sich vor, im nächsten Treffen nach der Erbschaftsteuer im betrieblichen Bereich zu fragen. Da sollte es ja jede Menge Tricks geben, die sie näher kennen lernen wollten.

Weitere Beiträge aus der Serie "Neulich im Golfclub" >>




letzte Änderung P.D.P.H. am 04.01.2023
Autor(en):  Dr. Peter Hoberg
Bild:  Bildagentur PantherMedia / maxxyustas


Autor:in
Herr Prof. Dr. Peter Hoberg
Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Worms. Seine Lehrschwerpunkte sind Kosten- und Leistungsrechnung, Investitionsrechnung, Entscheidungstheorie, Produktions- und Kostentheorie und Controlling. Prof. Hoberg schreibt auf Controlling-Portal.de regelmäßig Fachartikel, vor allem zu Kosten- und Leistungsrechnung sowie zu Investitionsrechnung.
weitere Fachbeiträge des Autors | Forenbeiträge

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Anzeige

Buchtipp: Vermieter 1x1

vermieter1x1-umschlag-web_330px.jpgVermieter sein ist nicht leicht. Es gibt viel zu regeln und Einiges zu beachten. Vermieter 1x1 versteht sich als praktischer Leitfaden für Vermieter, der zwar juristische Hintergründe vermittelt, aber keinen unnötigen Ballast mitschleppt. Im Anhang finden Vermieter zahlreiche Muster-Vorlagen: Von der Mieter-Selbstauskunft, über Mietvertrag, Modernisierungsankündigung oder Mieterhöhung bis zur Mietkündigung. Mehr Informationen >>
Anzeige

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele offene Stellen im Immobilien- und Haus-Verwaltungsbereich. Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Buchhalter oder Hausverwalter? Mit einer Stellenanzeige auf Vermieter1x1.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

Fachbegriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Weitere Fachbeiträge zum Thema Hausverwaltung, Betriebskosten, Mietrecht, Rechnungswesen und Steuern im Bereich Immobilienmanagement finden Sie unter Fachbeiträge >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum auf Vermieter1x1.de und und diskutieren ihre Fragen zur Immobilien-Verwaltung oder einer angestrebten Weiterbildung.
Anzeige
Excel-Vorlage: RS Controlling System

Community

Community_Home.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Vermieter und und diskutieren ihre Fragen im Bereich Vermietung bzw. Hausverwaltung.

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Buchhalter und Immobilienkaufleute, u.a. auch Kurse zum Immobilien-Fachwirt (IHK) zusammengestellt.
Anzeige

Neu - Controlling-Journal!

Controlling Journal-2022_190px.jpg
Kurzweiliger Mix aus Fachinformationen, Karriere- und Arbeitsmarkt-News, Büroalltag und Softwarevorstellungen.

Probieren Sie jetzt das Print-Magazin Controlling-Journal >>

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Vermieter1x1.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.
Anzeige

Neueste Stellenangebote

Sie möchten über neu eingehende Stellenangebote automatisch informiert werden? Dann können Sie unseren kostenfreien Jobletter abonnieren. Mit diesem erhalten Sie alle 14 Tage die aktuellsten Stellenanzeigen und weitere Arbeitsmarkt-News. Jobletter jetzt abonnieren >>
Anzeige

Kennzahlen-Guide

Kennzahlen-Guide-klein.pngÜber 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Jede Kennzahl wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Neben der Formel wird eine Beispielrechnung aufgeführt. Für viele branchenneutrale Kennzahlen stehen Zielwerte bzw. Orientierungshilfen für eine Bewertung zur Verfügung. Für die genannten Bereiche hat die Redaktion von Controlling-Portal.de jeweils spezialisierte Experten als Autoren gewonnen, die auf dem jeweiligen Gebiet über umfangreiche Praxiserfahrung verfügen. 

Preis: ab 12,90 Euro Brutto mehr Informationen >>
 

Dashboards mit Excel

dashboards_cover.jpgWie erstelle ich ein Tacho- oder Ampel-Diagramm? Wie kann ich Abweichungen in Tabellen ansprechend visualisieren? Das wird Ihnen hier anschaulich erklärt.

Taschenbuch in Farbe für 34,90 EUR
oder E-Book für 24,90 EUR 
mehr Informationen >>

  

Reporting 1x1

reporting1x1-klein.jpgViel ist zum Berichtswesen oder Reporting schon geschrieben worden. Dennoch zeigen Umfragen, dass rund 50 Prozent der Empfänger von Berichten mit dem Reporting nicht zufrieden sind. Jörgen Erichsen erklärt in diesem Buch die Bedeutung und die Handhabung des Berichtswesens speziell für kleinere Betriebe. Mit zahlreichen Beschreibungen, Beispielen und Checklisten.

Taschenbuch in Farbe für 24,90 EUR
oder E-Book für 15,90 EUR 
mehr Informationen >>

Anzeige

Buch-Tipp


kennzahlen.png Kennzahlen-Guide für Controller- Über 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Jede Kennzahl wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Neben der Formel wird eine Beispielrechnung aufgeführt. Für viele branchenneutrale Kennzahlen stehen Zielwerte bzw. Orientierungshilfen für eine Bewertung zur Verfügung. Für die genannten Bereiche hat die Redaktion von Controlling-Portal.de jeweils spezialisierte Experten als Autoren gewonnen, die auf dem jeweiligen Gebiet über umfangreiche Praxiserfahrung verfügen. 
Preis: ab 12,90 Euro Brutto mehr >>

Anzeige
Excel-Vorlagen-Markt.de
Anzeige
Tipp-Anzeige ab 100,- EUR buchen. Weitere Infos hier >>
Anzeige

Stellenmarkt

Immobilienkauffrau/-mann (m/w/d)
Als Spezialist für die Planung und den Bau von Kindertagesstätten entwickeln wir für unsere Kunden attraktive Immobilien, die exakt auf heutige Bedürfnisse zugeschnitten sind. Dabei achten wir sowohl auf optimal pädagogische Rahmenbedingungen als auch auf eine nachhaltige und umweltfreundliche Um... Mehr Infos >>

Buchhalterin (m/w/d) in Vollzeit oder Teilzeit
Als Teil der renommierten SGP Schneider Geiwitz Gruppe berät SGP Wirtschaftsprüfer Steuerberater namhafte Mandanten in den Bereichen Jahresabschlussprüfung und Sonderprüfung, Steuerberatung und -gestaltung sowie Sanierung und Due Diligence Themen. Vertreten sind wir deutschlandweit an acht Stando... Mehr Infos >>

Finanzbuchhalter (m/w/x)
Wir streben nach einer Unternehmens­kultur, die unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dazu motiviert, ihr volles Potenzial zu entfalten. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind der Motor unserer Leidenschaft für Leistung und der Schlüssel zum Erfolg von Mondi, denn sie geben stets ihr Best... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>
Anzeige

Nebenkostenabrechnung einer Eigentumswohnung

Bild 1-Tool Muster-BK.png
Mit diesem  Excel-Tool können könne Sie in der vorgefertigten Tabelle alle Eigenschaften des vermieteten Objekts eintragen. Die Tabelle beinhaltet Rahmenfelder der Umlegbaren Betriebskosten, Nebenkostenanpassung, Steuerelemente und eine Briefvorlage für den Mieter.
Preis: 19,- EUR  mehr Informationen>>
Anzeige

Software-Tipp

BI_Forderungscockpit_controllingportal.jpg Diamant/3 bietet Ihnen ein Rechnungswesen mit integriertem Controlling für Bilanz- / Finanz- und Kosten- / Erfolgs- Controlling sowie Forderungsmanagement und Personalcontrolling. Erweiterbar bis hin zum unternehmensweiten Controlling.

Mehr Informationen >>
Anzeige

Excel-Tool: KIS-Photovoltaik-Rendite (PVR 1.1)

KIS_PVR_1.jpgDas Excel-Tool ermittelt die Rendite und den Ertrag einer Investition in eine Photovoltaik-Anlage. Es können bzgl. Anlagenleistung, Preisentwicklungen, Planungs-, Abschreibungszeiträume individuelle Zeiträume gewählt werden.


Preis: 19,- EUR  Mehr Informationen >>
Anzeige

Excel-Vorlage SWOT Analyse Dashboard

SWOT-Analyse-mit-Excel.png
In dieser Excel-Vorlage können Sie 4 verschiedene Charts individuell pro Bereich der SWOT Analyse auswählen. Wenn diese zum Einsatz kommt, ist es sehr hilfreich, professionelle Business-Charts zu erstellen, um die jeweilige Situation besser darzustellen.
Mehr Informationen >>

ETF-Rechner

Der ETF-Rechner vergleicht die mögliche Wertenwicklung von ausschüttenden und thesaurierenden Aktien-ETFs zu den eingegebenen Annahmen. Das Excel-Tools funktioniert wie ein Zinseszinsrechner, optimiert auf ETFs!
Mehr Informationen >>

RS Controlling-System für EÜR inkl. Liquiditätsplanung

RS Controlling System.png
Mit dem RS-Controlling-System für Einnahme-Überschuss-Rechnung steuern Sie erfolgreich ihr Unternehmen. Dieses Tool ermöglicht es Ihnen ihr Unternehmen zu planen, zu analysieren und zu steuern. Durch den Soll-/Ist-Vergleich für Ihre Einnahmen-Überschuss-Rechnung können Sie gezielt  Abweichungen analysieren. 
Mehr Informationen >>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>
Anzeige

TOP ANGEBOTE

Button__subThema.PNG
RS Plan - Unternehmensplanung leicht gemacht:


Erstellen Sie mit RS-Plan ganz einfach Ihre gesamte Unternehmensplanung!
Button__subThema.PNG
RS-Controlling-System f. EÜR:


Planen, analysieren und steuern Sie Ihr Unternehmen mit RS-Controlling-System f. EUR!
Button__subThema.PNG
RS-Investitionsrechner:



Ermitteln Sie ganz einfach den Kapitalwert Ihres Investitionsvorhabens!
Anzeige

Excel TOP-SellerRS Liquiditätsplanung L

PantherMedia_pannawat_B100513902_400x300.jpg
Die RS Liquiditätsplanung L ist ein in Excel erstelltes Werkzeug für die Liquiditätsplanung von Kleinunternehmen sowie Freiberuflern. Die Planung erfolgt auf Basis von veränderbaren Einnahmen- und Ausgabepositionen. Detailplanungen können auf extra Tabellenblättern für z.B. einzelne Projekte oder Produkte vorgenommen werden. 
Mehr Informationen >>

Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis

Dieses Excel-Tool bietet Ihnen die Grundlage für ein Frühwarnsystem. Der erstellte Liquiditätsplan warnt Sie vor bevorstehenden Zahlungsengpässen, so dass Sie frühzeitig individuelle Maßnahmen zur Liquiditätssicherung einleiten können. Gerade in Krisensituationen ist eine kurzfristige Aktualisierung und damit schnelle Handlungsfähigkeit überlebenswichtig. Mehr Informationen >>

Strategie-Toolbox mit verschiedenen Excel-Vorlagen

Die Strategie-Toolbox enthält 10 nützliche Excel Vorlagen, die sich erfolgreich in der Strategie bewährt haben. Alle Tools sind sofort einsatzbereit und sind ohne Blattschutz. Damit können die Vorlagen individuell angepasst werden.
Ideal für Mitarbeiter aus dem strategischen ManagementMehr Informationen>>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>
Anzeige

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen.. Preis 47,60 EUR Mehr Infos und Download >>
Anzeige

RS Controlling-System

RS-Controlling-System.jpg Das RS- Controlling-System bietet Planung, Ist- Auswertung und Forecasting in einem Excel-System. Monatliche und mehrjährige Planung. Ganz einfach Ist-Zahlen mit Hilfe von Plan/Ist-Vergleichen, Kennzahlen und Kapitalfluss- rechnung analysieren.  Alle Funktionen im Überblick >>
Anzeige

Excel Tool

Anlagenverwaltung in Excel: Das Inventar ist nach Bilanzpositionen untergliedert, Abschreibungen und Rest- Buchwerte ihrer Anlagegüter werden automatisch berechnet. Eine AfA- Tabelle, mit der Sie die Nutzungsdauer ihrer Anlagegüter ermitteln können, ist integriert. mehr Informationen >>
Anzeige

RS-Plan

RS-Plan.jpgRS-Plan - Unternehmens- planung leicht gemacht:
Erstellen Sie mit RS-Plan Ihre Unternehmensplanung professionell. Automatische Plan-GuV, Plan-Bilanz, Plan- Kapitalflussrechnung und Kenn- zahlen. Preis: 119,- EUR mehr Informationen >>
Anzeige

Software-Tipp

Baukostenrechner-150px.jpgDer Excel-Baukostenrechner unterstützt Sie in der Kalkulation der Kosten Ihres Hausbaus mit einer detaillierte Kosten- und Erlösplanung. Zusätzlich bietet Ihnen dieses Excel-Tool einen Plan / IST-Vergleich sowie verschiedene andere Auswertungen.. Preis 30,- EUR Mehr Infos und Download >>
Anzeige

Excel-Vorlagen-Paket für Hausverwalter

4. Residualwertberechnung.jpg
Dieses Excel-Vorlagen-Paket enthält folgende Tools:
  • Nebenkostenabrechnung für Eigentumswohnung
  • Rendite – Berechnungsprogramm
  • Residualwertberechnung für eine Immobilie
  • Steuerberechnung für Immobilienanlage 
Zum Shop >>